Der Sommer neigt sich auch in Italien dem Ende. Das erkennt man unter anderem daran, dass vermehrt kräftige Regengüsse sowie Gewitter niedergehen.
Betroffen sind vor allem Kalabrien, Apulien, Basilicata und Kampanien, also der Süden des Stiefels. Urlauber und Bewohner müssen sich auf kräftige Regenfälle und teils schwere Gewitter einstellen. Mitunter fallen 20 Liter Regen in kurzer Zeit, stellenweise mehr als 100 Liter an einem Tag. Es kann zu Überflutungen und Erdrutschen kommen. Aktuell liegen die Gewitter vor Neapel im Tyrrhenischen Meer, aber teils auch schon über dem Festland.
Bis morgen Früh ziehen die Gewitter- und Regenwolken dann weiter über die südliche Adria. Die erreichen Albanien und Griechenland. Nach und nach schwächen sie sich aber ab. Unwetter werden dort dann nicht mehr erwartet.